Travelling around: Part seven, New Zealand
Kia Ora…
Jaja, und jetzt heisst’s wirklich zusammenpacken. Ist ja nicht das erste mal das ich mein Rucksack packe.. Doch diesmal ist es das erste letzte mal.. Bisschen verwirrend ich weiss!!! Für die die nicht drausgekommen sind… Ich komm nach hause.. Ob ihr wollt oder nicht!!!
Aber zuerst nochmals zurück in der Zeit.. Hab ja schliesslich noch was erlebt. Das letzte mal war ich noch in Queenstown.. Nachdem ich ein paar Tage am See genossen habe, gings dann mit dem Bus zuerst Richtung Süden, ans südlichste End der Insel. Somit habe ich nun beide Enden von Neuseeland gesehen. See, done, check..
Am nächsten Tag wartete eines der 10 Naturwunder dieser Erdkugel auf mich. Milford Sound…! Eine Fjordlandschaft im südwesten des Landes. Eindrucksvoll wie die Klippen 100te Meter aus dem Wasser rangen (auch wenns mal wieder neblig und verregnet war..). So haben wir ne kleine Bootstour unternommen und sind ins Labyrinth dieser Fjorde gestürzt. Die anschliessende Übernachtung im Gunn’s Camp (eine alte Arbeitersiedlung) hat dann auch noch ein paar witzige Extras geboten.. Jedoch ist dieses Gebiet mit Sandflys übersäht (diese verd… Viecher sind einiges lästiger als unsere Mücken zuhause). …weiterlesen
Travelling around: Part six, New Zealand
Sweet as..
Nach zwei Monaten Südostasien war es an der Zeit für was neues.. Und so flog ich kurzerhand mal schnell nach Auckland (für die die keine Ahnung haben was, wo oder warum Auckland ist, dies ist die grösste Stadt in Neuseeland, aber nicht, wie alle immer meinen, die Hauptstadt…!) “kurzerhand” ist auch was übertrieben, da das ganze doch noch rund 12 Stunden dauerte.
Nach Asien war ich zuerst einmal etwas geschockt als ich dort ankam. Der Kontrast könnte glaube ich nicht grösser sein und die Preise waren wie ein Schlag ins Gesicht. Welcome back to the reality… Doch die Leute waren von anfang an äusserst freundlich. Zuerst habe ich mir gedacht, was will der mir jetzt verkaufen, doch nein, die sind hier einfach so freundlich..
Auckland ist nichts spezielles. Sehr sauber, ein paar schöne Gebäude, alles in allem: europäisch. …weiterlesen
Travelling around: Part five, Vietnam, Thailand, Cambodia
Hallo weisse Schweiz…!!!
Micht treibt es immer noch in Suedostasien herum. Traumhafter Strand, Sonne und Meer… Sorry ;o)
Das Jahr neigt sich dem Ende zu, Zeit wieder mal Hallo zu sagen…!!!
Das letzte mal war ich ja noch in Vietnam… Nach einer amuesanten 15stuendigen Zugfahrt Richtung Norden bin ich dann schlussendlich in Hanoi angekommen. Das war mal das reinste Chaos als ich dort ankam. Habe noch nie soviele Taxi-Fahrer gesehen die auf mich eingeredet haben… Meine Devise: erst mal Kaffee nehmen, Zigarette geniessen und die anderen warten lassen!!! und dann auf Hotelsuche in der Hauptstadt von Vietnam.. Am Abend bin ich dann auf Rüdi gestossen. Er ist ja schon ne Weile unterwegs und wir dachten waere mal Zeit wieder einer aus der Heimat zu treffen… Gesagt getan und wir sind die naechsten paar Tage in Hanoi unterwegs gewesen. Nachdem wir genug hatten von der grossen Stadt sind wir dann zusammen mit Kyle, aus Singapur, mit dem Zug Richtung Norden nach Sapa in die Bergen. Ein kleines Dörfchen, welches für seine schöne Natur und Reisfelder bekannt ist.
Leider haben wir ausser Nebel und Regen eigentlich nicht viel gesehen. Und der Cedi hatte wieder einmal mehr ein paar Probleme mit seinem Magen. Dieses Mal war, glaube ich, eine alte Ente, die eigentlich noch gut schmeckte, schuld daran…! Nach ein paar Tagen Höhenluft sind dann Rüdi und ich wieder mit dem Zug nach Hanoi. Wir dachten das wäre kein Problem einfach an den Bahnschalter zu gehen und dort ein Ticket für ein Liegebett im Zug zu ergattern. Falsch gedacht, war alles ausgebucht… und so mussten wir uns mit den 3-Klasse-Holzbänken zufrieden geben. Das war mal wohl ein Erlebnis der etwas anderen Art… 10 Stunden auf Holzbänken, rund um uns nur Einheimische und ein höllischer Lärm..! Dafür haben wir Geld gespart. 6 Dollars hat diese Reise gekostet und es hat richtig Spass gemacht. …weiterlesen
Travelling around: Part four, Vietnam
Das Land rollt auf zwei Raedern…
Ja ich weiss, sollte wieder mal was von mir hoeren lassen. Aber so ist halt das Leben des Reisenden, er macht gerade das was ihm gefaellt…
Bin jetzt ja in Vietnam fuer die die es noch nicht mitbekommen haben. Doch zuerst noch ein paar Worte zur letzten Woche in Nepal. Nach einer Woche Leben geniessen und “fast” nichts tun, habe ich dann doch gedacht jetzt sollte schon nochmal was gehen.
Da Nepal so viele Fluesse hat wie fast kein anderes Land, habe ich mir gedacht eine Raftingtour waer doch noch was tolles… und so sind wir auf eine 2-Tages Tour auf dem Lower Seti. Der erste Tag war ganz schoen abwechslungsreich und hat uns zwischendurch mal so richtig durchgeschuettelt. Am spaeteren Nachmittag haben wir auf einer Sandbank angesetzt und dort die Zelte “gestellt”. Man fuehlte sich wie am Hallwilersee, nur das Spanferkel fehlte… ;o) der naechste Tag war fuer meinen Geschmack etwas zu kurz und zu lahm. Nur eine Stromschnelle hat uns so richtig auf Trab gebracht. Doch die Landschaft war wieder einmal mehr atemberauben und es ist schon bemerkenswert, dass mitten im Dschungel und niergendwo kleine Doerfer ueberleben koennen… nach einer langen Busfahrt sind wir dann am Abend wieder in Pokhara angekommen. Wollten dann noch ein Busticket fuer den naechsten Morgen organisieren, um zurueck nach Kathmandu zu gehen, aber denkste. Nichts da, wird nicht mehr gearbeitet um die Zeit. Also gut, versuchen wir es Morgen wieder. Hahahaaaaa… ich glaub Nepal ist schlimmer als die Innerschweiz was Feiertage anbelangt. Alle Busse waren ausgebucht, das ganze Land ist wohl in Bewegung. So blieb uns nur noch eins, ab in die Luefte…
Tags darauf nahmen wir das Flugzeug nach Kathmandu. 25 Minuten, ein Glas Wasser, ein paar Pistazien und eine fabelhafte Aussicht auf die 8000er. Kathmandu war wieder mal ne ganz ander Welt. Die letzten Tage in Nepal… Besuch einer alten Tempel-Stadt in der Naehe, den Monkey-Tempel und ein paar Einkauefe in Tahmel…. Byebye Nepal, i had a great time here…! …weiterlesen
Travelling around: Part three, Nepal
Namaste…
Ich weiss ja nicht wie es bei euch aussieht (ahh doch, hab mal was von Kaelte und kommenden Schnee gehoert), doch ich geniesse gerade rund 25 Grad, Sonne und traumhaften Ausblick auf den See von Pokhara.
Bevor ich dieses fantastische Land betrat versuchte ich Bangkok zu ueberleben. Nach zwei Naechten Wartezeit ueberbruecken kam ich dann mit dem etwas holprigen Flieger nach Kathmandu. Es ist schon ein etwas witziges Gefuehl zu wissen, dass man auf ueber 10’000 m Hoehe aus dem Fenster immer noch Berge sehen kann bevor man den Landeanflug in Angriff nimmt. Das muss wohl das Dach der Welt sein..!
In Kathmandu angekommen muss man sich erst einmal orientieren. Jeder will dir was andrehen, verkaufen, zu einem Hotel fahren oder weiss der Teufel was noch… Guten Deal ergattert und fuer ein paar Rupien eine halb stuendige Fahrt zum Hotel ueberstanden wo ich dann eine Franzoesin kennenlernte. Mit ihr und einem Englaender erkundeten wir etwas die engen Gassen von Kathmandu. Hab ja in den letzten drei Monaten einige Grossstaedte erlebt, aber wenn ihr wirklich mal Chaos aus der Naehe betrachten wollt: Welcome to Kathmando! Um diesem Gerangel zu entfliehen besuchten wir spaeter die vermeintlich ruhigere Gegend mit der Stupa “Budhanath”. Gluecklicherweise war an diesem Tag gleich auch noch ein nationaler Feiertag (fragt nicht welcher, die haben so viele…) und somit wurde aus der Ruhe ein weiteren Menschenauflauf a la bonheur… …weiterlesen








